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PALAZZO PERLA - ROOMS & SUITE | GALLIPOLI

Orte

Salento – Land und Kultur zwischen zwei Meeren.

Gallìpoli, auch bekannt als die Perle des Ionischen Meeres, liegt an der westlichen Küste des Salentos, ausgerichtet auf das Ionische Meer mit einer Küstenlinie von etwa 20 km. Die Stadt ist in zwei Gebiete aufgeteilt: die Altstadt, die sich auf einer Felsinsel aus Kalkstein befindet, welche durch eine Brücke aus dem siebzehnten Jahrhundert mit dem Festland verbunden ist und dem Dorfkern, welcher den neueren Teil der Stadt beherbergt. Das historische Zentrum von Gallipoli ist  nach dem Modell der klassischen griechischen Städte strukturiert und ist für seine engen, winkeligen Gassen bekannt, wo die Hauptstraße, der via Antonietta De Pace die Gebiete im Westen und Osten, also den Schirokko und den Nordwind unterteilt. Die alte Stadt ist eine wichtige Quelle von religiösen, zivilen und militärische Wundern der Architektur. Eine suggestive Panoramastraße, erbaut an der Stelle der alten Stadtmauer, deren Aufgabe es war, die Stadt vor feindlichen Angriffen zu schützen; ermöglicht erholsame Spaziergänge entlang des Umfangs der Insel und die Bewunderung der spektakulären Panoramen. Die Enden der Brücke, womit die beiden Teile der Stadt verbunden sind, beherbergen eines der wichtigsten Monumente der Stadt. Der griechisch-römische Brunnen aus dem dritten Jahrhundert v. Chr. und das Schloss von Gallipoli, mit seinen drei Türmen, einem Aussichtsturm und dem Rivellino. Die Küste, die Gallipoli ziert, besteht aus niedrigen Klippen und abwechslungsreiche weitläufige Strände als auch aus wiederum mehr felsenreichen Abschnitte, die gemeinsam die Promenade Galilei prägen. Weiter entlang der Küste nach Süden, erreicht man eine Gegend, die vom starken wilden Charme geprägt ist: Baia del Pizzo oder die Bucht der Spitze genannt. Diese zeichnet sich durch klares Wasser und feinsten weißen Sand aus. Die Halbinsel

 

Salento bildet den Absatz des Stiefels Italiens. Geographisch deckungsgleich mit dem südlichen Teil von Apulien, zwischen dem Ionischen Meer im Westen und der Adria im Osten umfasst es die Provinz Lecce und ein Teil der Provinz von Taranto. Die Architektur erinnert an die Städte in Griechenland aufgrund der Dominanz der weißen Häuser "aus Kalk" vor allem auf dem Land und entlang der Küste, während die historischen Zentren mehrheitlich vom Barock aus Lecce geprägt sind. Im Vergleich zum Barock im Resten Italiens verwandelt die Überfülle der Malerei der innen-und äußeren Fassaden die Kirchen und Paläste in realen gemeisselte Wandteppiche. Hierbei hat der lokale Stein “ pietra leccese” eine grosse Rolle gespielt, die sich durch die zarte und geschmeidige Gundlage im warmen gelben Farbton auszeichnet. Die typische Struktur der Altstädte chrakterisiert sich durch die beeindruckend kompakte Bauweise (es gibt also keine Trennung zwischen den Häusern) sowie von engen Gassen und die weißen Wände, welche mit Kalkfarbe ständig neu belebt werden. Die Küsten des Salentos bieten vor allem am Ionischen Meer breite Sandstrände, während auf der Adria die spektakulär auf das Meer gelelegen Steilklippen zu bewundern sind. Zu den bekanntesten Strände zählen die Sandstrände von Gallipoli, Ugento, Pulsano, Lizzano, Campomarino, San Pietro in Bevagna, Torre dell ' Orso, Porto Cesareo, Santa Maria di Leuca, Otranto, Ostuni und Carovigno (Torre Santa Sabina, Pantanaggiani, Specchiolla und Torre Guaceto) In Bezug auf die herausragendsten Felsstrände, sind Castro, Santa Cesarea Terme Le Marine di Nardo (Santa Maria al Bagno und Santa Caterina) und Porto Badisco hervorzuheben. Entlang der Steilklippen von Santa Maria di Leuca nach Punta Palascìa (Otranto) öffnen sich die eindrucksvolle Karsthöhlen, wovon das deutlichste Beispiel die Grotta Zinzulusa ist, die im Inneren einzigartige Piktogramme und verschiedene paläontologischen Funden verbirgt. Unter den hochwertigsten Natursehenswürdigkeiten des Salentos finden wir die mit einem ökosystem beherbergt geschützte Oase der Alimini-Seen sowie eine Vielzahl von Tier-und Pflanzenarten und die herrliche Bucht der Baia dei Turchi, einer der schönsten Strände des Salentos; der Park der Gefühllosigkeit, der Park von Porto Selvaggio, unter anderem die Palude del Capitano und die etwas mehr als eine Meile vom historischen Zentrum von Gallipoli gelegene Insel Sant ' Andrea. Der Salento verbirgt  ein Wunder nach dem anderen, zwischen weißen Stränden und paradiesischen Zufluchtsorte, darunter die bereits erwähnte Bucht der Türken; Pescoluse, bekannt für seine flachen und transparenten Meerestiefen. Punta della Suina und Punta Prosciutto, gelten als eine der schönsten Wildstrände des Salentos. Ein weiteres Highlight sind die Dünen von Porto Cesareo und der berühmte Strand von Punta Pizzo.